Dont's im Webdesign

Webdesign Trends – DONT´S

 

Wir zeigen Dir worauf du im Webdesign besser verzichten solltest!

 

 

Wer kennt es nicht, ein Trend jagt den anderen. Doch wie kann ich unterscheiden welche davon wirklich sinnvoll für meine Website sind?

 

Eines steht fest, es gibt ständig neue, coole Trends und Verbesserungen für Websites. Sei es im Punkto Design, Werbung oder Social Media. Unsere Generation wird immer schnelllebiger und genauso tauchen auch ständig Neuerungen im Web auf.

 

Doch was ist wirklich von Nutzen für Dich?

 

Zuallererst sollte man sich genau darüber informieren, um was es dabei geht, was die Vorteile sind und ob es in deinem Fall überhaupt zu Dir, deiner Website und deinem Produkt passt.

Denn oft werden Trends ins Leben gerufen, die nur für einen Bruchteil der Nutzer funktionieren.

 

Was nicht heißen soll, dass automatisch alle schlecht sind, jedoch kommt der Seitenbesucher dadurch oft nur durcheinander und die Website lässt sich schwieriger bedienen.

 

 

DON`T NO1:

Bild mit den Social Media Icons

SOCIAL MEDIA „BUTTON“ OVERLOAD

 

Wer kennt es nicht, man möchte einfach nur schnell ein Rezept nachlesen und da tauchen im Artikel auch schon 5 Buttons verschiedener Plattformen auf.

Sie bieten dir an, das Rezept mit deinen Freunden oder über deinen Social Media Account zu teilen. Doch sind wir mal ehrlich, wer von euch hat diese Funktion schon einmal genutzt?

Vermutlich eher die Wenigsten!

 

Doch abgesehen davon, dass es oft einfach nur nervig ist und nicht sonderlich oft genutzt wird, lenkt es die Seitenbesucher ab.

Und zwar von deinem Artikel, deiner Website oder deinen Produkten.

Denn wenn man die Funktion nutzt und auf  „Teilen“ klickt, verlässt man die Website. Man schreibt einen kurzen Text  dazu, warum man diesen Artikel teilen möchte und ist somit erstmal mit Social Media beschäftigt.

 

Genau das möchten wir jedoch nicht!

 

 

LÖSUNG:

 

Du kannst deinem Seitenbesucher gerne die Funktion auf deiner Website zur Verfügung stellen, jedoch solltest du darauf achten, dass er nicht direkt im ersten Absatz davon abgelenkt wird.

 

Weniger ist hier mehr!

 

Reduziere dich auf Plattformen die dir wichtig sind und platziere die Buttons am Ende der Seite bzw. des Artikels oder in der Sidebar deiner Website.

 

So bleibt es übersichtlich und du hast beides kombiniert.

 

 

 

 

DON`T NO2:

Internet No Pop Up

 

NERVENDE POPUPS

 

Ein Trend im Webdesign, der in letzter Zeit wieder vermehrt zugenommen hat.

 

Da fragt man sich wieso?

 

Wieso soll ich meinen Besucher, der sich gerade auf meiner Seite durchklickt, durch plötzlich aufpoppende Popups dabei stören?

Man liest einen Artikel, macht sich mit der Materie vertraut und wird dann unsanft durch eine Anzeige, die beispielsweise den Newsletter bewerben soll, aus dem Geschehen gerissen.

 

Auch wenn man als Websitebesucher bereit ist, Informationen von sich preis zu geben und sich auch gerne abschließend in den Newsletter einträgt, möchte man nicht direkt nach 30 Sekunden durch einen bunten Popup darauf hingewiesen werden.

 

 

LÖSUNG:

 

Auch wenn viele Popups nett anzusehen sind, raten wir von diesem Webdesign Trend ab, denn er lenkt in erster Linier wieder nur vom Geschehen ab.

Der Besucher eurer Website soll sich wohlfühlen, wartet mit dem Newsletter oder der Umfrage bis zum Ende.

Lasst euren Content erst einmal wirken, denn darum geht es doch eigentlich.

Ihr habt etwas mitzuteilen.

 

Also packt die Infos einfach in die Fußleiste oder die Sidebar, dort gehen sie nicht unter, werden aber trotzdem beachtet.

 

 

 

 

DON`T NO3:

Werbeanzeigen - Aufkleber

WERBEANZEIGEN ALL OVER

 

Dieser Webdesign Trend ist für viele Magazine oder Blogs von Nutzen und auch nachvollziehbar, da sich die Seiten finanzieren müssen.

 

Jedoch sollte man hinterfragen, ob die Art und Weise, wie Werbeanzeigen oft platziert werden wirklich von Vorteil ist.

 

Man liest sich einen Beitrag durch, ist mit vollem Interesse dabei und dann nach dem 3. Abschnitt die erste Anzeige. Man wird aus dem Konzept gebracht, scrollt genervt weiter, weil man den Artikel ja verfolgen möchte und dann kommt weiter unten auch schon die nächste Werbeanzeige.

 

Der Content deiner Website ist ausschlaggebend.

 

Zerschieße ihn also nicht mit Werbeanzeigen, sondern lass ihn im Ganzen auf den Besucher wirken.

Denn wer auf einem Blog erst nach dem Inhalt suchen muss, weil er umrahmt von Werbung ist, wird keinen Spaß auf deiner Seite haben.

 

 

LÖSUNG:

 

Werbung ist okay und an manchen Punkten auch unverzichtbar für einige Seitenbetreiber, jedoch sollte man sich genau überlegen, wie und wo man diese platziert.

 

Bekommt eine Anzeige mitten im Text wirklich so viele Klicks?

Lohnt es sich dafür den Nutzer beim Lesen zu stören?

Wenn die Antwort nein ist, dann weg damit!

 

Wenn die Anzeigen zum Beispiel gekonnt am Anfang oder Ende platziert sind, wird sich keiner groß gestört fühlen, schließlich gehört Werbung im Web genauso dazu, wie in der Zeitung.

 

 

 

FAZIT:

 

Man muss nicht jedem Webdesign Trend blind hinterherlaufen.

 

Befasst euch zunächst mit der Materie und passt die Trends dann eurer Website an.

Fragt euch, was ihr damit bezwecken wollt.

 

Viele Webdesign Trends machen die Handhabung nur komplizierter und unübersichtlicher.

 

Inhalte werden schwerer gefunden, lassen sich nicht gut lesen oder der Besucher wird abgelenkt.

Das muss nicht sein, schließlich soll man ja Spaß dabei haben, wenn man eine Website besucht.

 

 

Lasst also lieber die Finger davon, wenn ihr euch nicht sicher seid, man muss nicht jeden Trend mitmachen!

 

 

Bis bald,

euer MB-Mediadesigns Team

 

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